Plan

Mit Plan Kindern in Not helfen

Zu Weihnachten unterstützt Wunderkarten unseren Partner, die Kinderhilfsorganisation Plan, um Kindern ein besseres Leben zu ermöglichen.

Plan gibt Kindern eine Chance

SELBSTHILFE

KONZEPT: HILFE ZUR SELBSTHILFE

Die Kinderhilfsorganisation Plan hat erkannt, dass ‚Hilfe‘ besonders dann wirklich hilft, wenn die Gemeinschaft gefördert wird. Mithilfe von Spenden, Patenschaften und öffentlichen Mitteln sollen nachhaltige Selbsthilfeprojekte getragen werden. Diese Projekte werden durch das aktive Mitwirken von Gemeindemitgliedern vor Ort umgesetzt, sodass sich die lokale Bevölkerung später selbstständig stärken und entwickeln kann. Speziellen Wert legt Plan auf das Lebensumfeld der Kinder und auf eine gesicherte Existenz von Familien.

KINDERRECHTE

MITTELPUNKT: KINDER UND KINDERRECHTE

Mit dem Ansatz der sogenannten kinderorientierten Gemeindeentwicklung stellt Plan Kinder und ihre Rechte in den Mittelpunkt. Mädchen und Jungen sollen so einerseits geschützt und gefördert werden, dabei aber gleichberechtigte Beteiligung erfahren. Plan engagiert sich so einerseits für Kinder, bezieht sie aber gleichzeitig aktiv in den Prozess zur Selbsthilfe mit ein. Die Organisation setzt beispielsweise auf den Ideenreichtum von Kindern: Nicht selten überraschen sie nämlich mit verblüffend einfachen Lösungsvorschlägen.

TRANSPARENZ

OBERSTES GEBOT: TRANSPARENZ

Plan ist nicht nur eines der ältesten Kinderhilfswerke – als geprüfte Organisation legt das Kinderhilfswerk außerdem großen Wert auf Transparenz für Spenderinnen und Spender. Plan möchte freiwillig die DZI-Standards erfüllen; als oberste Gebote gelten darum sparsames Wirtschaften, sachliche und wahrheitsgetreue Informationsweitergabe sowie wirksame Kontrollstrukturen. Die Einhaltung dieser Vorsätze wird beispielsweise in den Rechenschaftsberichten ersichtlich, die auf der Webseite von Plan jederzeit abrufbar sind.

100% ARBEITSFELDER

VIELSEITIGE ARBEITSFELDER

Kinder, Jugendliche, Familien und Gemeinden werden von Plan hauptsächlich in acht verschiedenen Bereichen unterstützt. Gleichberechtigung und Teilhabe von Kindern, Bildung, Gesundheit, Zugang zu sauberem Trinkwasser, Kinderschutz, Einkommenssicherung, sexuelle Gesundheit und Katastrophenvorsorge sowie humanitäre Hilfe. Plan arbeitet mit mehr als 51.800 Gemeinden zusammen, in denen 69,1 Millionen Menschen direkt von Plans Arbeit profitieren. Das deutsche Plan-Büro betreut über 300.000 Kinderpatenschaften – weltweit sind es 1,2 Millionen.

Unsere Spendenaktionen zu Weihnachten mit Plan

Plan 2016-2017

Mädchen und Jungen vor Kinderarbeit schützen – 2016-2017

Mit unserem Partner Plan sammelten wir 2016 & 2017 für Kinder in Tansania. Viele Kinder in Tansania arbeiten anstatt zur Schule zu gehen. Auf diese Weise tragen sie zum Einkommen ihrer Familien bei. Laut UNICEF leben 68 Prozent der Bevölkerung in extremer Armut. In der Projektregion Geita ist die Arbeit von Kindern im Kleinbergbau zur Goldgewinnung verbreitet. Manche von ihnen besuchen nie eine Schule. Bei der gefährlichen Arbeit riskieren sie schwere Gesundheitsschäden und sogar ihr Leben. Plan setzt sich dafür ein, dass die Mädchen und Jungen zur Schule gehen können oder eine Ausbildung machen. Rund 5.000 Familien stärkt Plan durch Einkommen schaffenden Maßnahmen.

Plan 2015

Wasser für Äthiopien – 2015

Zu Weihnachten 2015 unterstützten wir das Plan Projekt „Wasser für Äthiopien“. Die Spenden trugen dazu bei, in der Region Amhara die Versorgung mit sauberem Trinkwasser zu gewährleisten und die Hygienesituation nachhaltig zu verbessern. Dazu fördert Plan Infrastrukturmaßnahmen und führt Trainings und Schulungen für die Projektbeteiligten durch. Mit diesem Projekt erreicht Plan rund 20.000 Menschen.

Plan 2013, 2012, 2013

Schutz der Kamalari Mädchen – 2011-2013

Mit dem Verkauf von Weihnachtskarten unterstützten wir zu Weihnachten 2011, Weihnachten 2012 und Weihnachten 2013 das Plan Projekt „Schutz der Kamalari Mädchen“ in Nepal. Die Ethnie der Tharu lebt im Westen Nepals. Zu ihren tief verwurzelten Traditionen gehört das System der Kamaiya, einer Art Leibeigenschaft. Besonders Mädchen im Alter von sechs bis sechzehn Jahren sind gefährdet, für einen jährlichen Minimallohn von 40 bis 50 US-Dollar als Hausmädchen an wohlhabende Familien verkauft zu werden. Die Folge sind Arbeitstage von 16 bis 18 Stunden, gefüllt mit Kochen, Putzen oder Feldarbeit. Die Mädchen werden deswegen Kamalari genannt: „hart arbeitende Frau“. Mit dem Geld unserer Spenderinnen und Spender werden die betroffenen Mädchen dabei unterstützt, den ausbeuterischen Arbeitsverhältnissen zu entkommen und ein selbstbestimmtes Leben zu führen.

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