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Alles zu Weihnachten
  • Weihnachtsbrauch an Heiligabend
Bräuche der Vorweihnachtszeit

Bräuche in der Vorweihnachtszeit

In der heutigen Zeit ändert sich fast täglich etwas und oftmals verschwinden so auch Traditionen und Bräuche im Laufe der Jahre ganz im Gegensatz zu Weihnachten. Weihnachten ist und bleibt ein traditionelles Fest und auch fast jeder wünscht sich jedes Jahr wieder ein klassisches Vorweihnachtszeit sowie eine klassisches Weihnachtsfest.

So freuen wir uns wohl alle in der Vorweihnachtszeit auf den Weihnachtsmarkt, das Plätzchen backen und auf die tägliche Überraschung im Adventskalender. Doch wissen eigentlich die meisten woher die Bräuche kommen und welche Symbolik sich dahinter verbirgt?

Weihnachtskarten: In der Vorweihnachtszeit ist es üblich Weihnachtskarten an Freunde und Familie zu versenden und Ihnen ein gesegnetes Weihnachtsfest und einen guten Rutsch ins Neue Jahr zu schicken. Die Karten werden oft sogar selbst gebastelt und mit viel Liebe gestaltet. Weihnachtskarten werden übrigens schon seit 1840 verschickt!

Weihnachtsplätzchen und Christstollen: Weihnachtsplätzchen backen die Meisten noch heute selber und zusammen mit der ganzen Familie. Spritzgebäck, Zimtsterne, Zuckerplätzchen, Vanilliekipferl, Nußecken , Printen und Spekulatius gehören genau wie ein Christstollen einfach zu einem typischen Adventskaffe dazu. Christstollen ist das Weihnachtsgebäck mit der wohl längsten Tradition in Deutschland. Erstmals wurde er im Jahre 1329 erwähnt. Sein Äußeres soll laut einer Sage an das gewickelte Christkind erinnern.

Weihnachtsmarkt: Früher kaufte man auf dem Weihnachtsmärkt alles, was man für die kalte Jahreszeit benötige. Heute ist der Weihnachtsmarkt ein vorweihnachtlicher Brauchtum und wer liebt es nicht über den Weihnachtsmarkt zu schlendern und hier und da etwas Süßes oder .regionale Spezialitäten zu probieren wie zum Beispiel Lebkuchen oder gebrannte Mandeln und sich an einem heißen Getränk zu erwärmen, an einem Glühwein oder einem Weihnachtspunsch oder einen heißen Kakao mit Amaretto. Zum typischen Angebot eines Weihnachtsmarktes gehören natürlich auch Verkaufsstände für Weihnachtsartikel.

Glühwein: Glühwein ist wohl aus der Weihnachtszeit nicht mehr weg zu denken und so gehört ein Glas Glühwein auf dem Weihnachtsmarkt einfach dazu. Schon im Mittelalter waren Würzweine sehr beliebt, damals wurden diese natürlich noch kalt getrunken.

Adventskranz: Den Adventskranz gibt es schon seit 1839. Damals baute Johann Hinrich Wichern einen Adventskranz aus 19 kleinen und vier großen Kerzen, so konnten die Kinder die Tage bis Weihnachten ganz leicht abzählen. Heute hat ein Adventskranz nur noch vier Kerzen und man zündet jeweils eine Kerze pro Adventssonntag an bis am 4. Adventssonntag alle vier Kerze brennen. Mit der Zunahme des Lichts wird die steigende Erwartung der Geburt Jesu Christi symbolisiert.

Adventskalender: Der Adventskalender so wie wir diesen in der heutigen Form kennen gibt es bereits seit dem 19. Jahrhundert. Und dient ähnlich wie der Adventskranz der Vorbereitung auf das Weihnachtsfest und der Geburt Jesu. Es gibt allerdings 2 Formen des Adventskalenders. Der religiöse Adventskalender beginnt schon mit dem ersten Adventssonntag und umfasst so den ganzen christlichen Advent während die weit mehr verbreiteten Adventskalender am 1. Dezember beginnen und am 24. Dezember enden.

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Kartendetails
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Papier: Galerie Image 265 g
Hochglanz ( 0,50 EUR / Karte)
Farbvarianten:

(Darstellung entspricht nicht der tatsächlichen Kartengröße)

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