Archive for August, 2010

Halloween: Tradition mit Schrecken – aber warum?

Dienstag, August 31st, 2010

In der letzten Nacht des Oktobers geschehen hierzulande allerlei merkwürdige Dinge. Kürbisse, die in nahezu kultischem Ausmaß Fenster besetzen und Schaufenster dekorieren, kündigen das aufziehende Brauchtum bereits Wochen zuvor an. „Happy Halloween!“ Die Beglückwünschung fremdelt ein wenig und als ob das nicht genug sei, werden in diesem Jahr in der Nacht auch noch die Uhren zurück gedreht. Das kann eine Stunde mehr Schlaf bedeuten, aber stellt auch in Aussicht noch eine weitere Stunde auf karnevalsähnlichen Veranstaltungen seine dunkle Seite zum Besten zu geben. Am nächsten Morgen bricht dann ein sehr heiliger Tag auf dem christlichen Kalender an: Allerheiligen.  Kann das alles zusammen passen?

Ja, kann es! Aber wenn Ihnen beim Stichwort Halloween ein Fragezeichen über dem Kopf schwebt, hoffen wir Sie hiermit ein und für alle Mal aufklären zu können.

Zum Wortlaut: Halloween bestand zumindest auf dem Papier ursprünglich aus zwei Teilen, nämlich Hallows‘ Even (Allerheiligen Abend). Halloween ist also als Vorabendveranstaltung zum christlichen Allerheiligen Feiertag zu verstehen. Andere Historien gehen auf einen keltischen Brauch zurück. An der Wende von Sommer und Winter datierte man eine Öffnung des Totenreichs. Die Ankömmlinge wurden traditionell mit Speisen und Gaben von der letzen Ernte beschwichtigt.

Zum Brauchtum: Halloween ist als ein Mix aus Herbst-, Löse-, Heische- und Verkleidungsbräuchen zu verstehen. Seit den 90er Jahren ist das verkleiden besonders auch bei uns in Mode gekommen.
Immer dabei: Feen, Fledermäuse, Geister, Hexen, Kürbisse, Skelette, Zombies, Tote, Vampire und Ähnliche.

Zum Kürbis: Einer irischen Legende nach ist der Kult um den ausgehöhlten Kürbis auf einen armen Tropf namens Jack Oldfield zurück zu führen,  der – man höre und staune – den Teufel mit einer List eingefangen hatte. Nachdem sich sein Leben dem Ende zuneigte, bot ihm weder Himmel noch Hölle eine Zuflucht. Der Leibhaftige, so die Legende, „erbarmte“ sich Jack und stattete ihn mit einer Rübe und glühenden Kohle aus. So konnte Jack durchs Dunkel irren… . In den USA, wo die Legende regen Anklang fand, wurden einem Rohstoffmangel zufolge die Requisiten der Legende leicht abgewandelt. Aus der Rübe wurde ein Kürbis!

Zum Grund: Warum tun wir das? Einmal im Jahr über wohl abgesteckte Grenzen hinwegzugehen, seine dunklen Seiten zum Vorschein bringen und zusammen mit Anderen in morbider Partylaune Streiche spielen. Die Antwort ist leicht: Weil es einfach Spaß macht! Es ist O. K. erschreckt zu werden und das Ganze hat einen psychologischen Nebeneffekt: Wir konfrontieren uns symbolisch mit unseren Ängsten und setzen uns mit dunklen Persönlichkeitsaspekten in ironischer und humorvoller Weise auseinander.

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Fotobuch in Kreativ

Freitag, August 20th, 2010

Eine Fotobuchsoftware kann Ihnen das Erstellen von Alben, Booklets und Fotobänden in vielerlei Hinsicht erleichtern. Mit dem Funktionsum- fang der Wunderkarten Fotobuch-Software ist es ein Leichtes viele Gestaltungsparameter nach Ihren Vorlieben anzupassen. Das allein kann schon inspirierend wirken und gewusst wie, kann Ihr Fotobuch Seite für Seite zu einem anregenden und repräsentablen Erinnerungsstück werden.

Format-Auswahl für bildschöne Rahmenbedingungen

Wählen Sie das passende Format für Ihr Fotobuch aus. Je nach Thema bietet sich ein spezielles Format an. Ein kleines Format beispielsweise für ein Coffe Table Book oder ein Geschenkbuch. Im Klassik-Format kommen besonders Konfirmationsfotos oder Hochzeitfotos zu Geltung. Auch für ein Kochbuch ist das Klassik-Format die richtige Wahl.

Bedenken Sie bitte auch, dass die Größe Ihres Fotobuchs eine Rolle spielen kann. Das Fotobuch Ministar bspw. kann leicht in Hand- oder Gürteltasche mitgenommen werden.

3 Tipps für mehr Abwechslung bei der Gestaltung

  1. Ihr Album muss nicht nur mit Fotos angefüllt sein. Nutzen Sie Illustrationen, Bilder und Zeichnungen um mehr Abwechslung in Ihr Album zu bringen. Sofern Sie das Album nur privat nutzen, sind Sie nicht an Copyrights gebunden. Das heißt, Sie können aus Milliarden von Bildern auswählen, die Sie im Internet finden. Stöbern Sie doch mal und lassen sich inspirieren: www.google.de/imghp
    www.photocase.de

    www.gettyimages.de

    www.CorbisImages.com

  2. Bringen Sie etwas Reales mit in Ihr Fotoalbum. Scannen Sie z. B. Eintrittskarten, Hotel und Restaurant- Rechnungen,  ausländische Banknoten, Souvenirs oder etwas von dem mitgebrachten Sand  einfach ein.
  3. Bilder die scheinbar „nix geworden“ sind, wie abgeschnittene Köpfe, verwackelte und verwischte Aufnahmen können an der richtigen Stelle das Album entweder abstrakt aufwerten oder mit der richtigen Bildunterschrift einen humorvollen Kontrast setzen.

Das klingt alles so dramatisch: So erzeugen sie Spannung!

Sofern Sie in Ihrem Fotoalbum ein Ereignis mit linearem Ablauf illustrieren, können Sie mit dramaturgischen Mitteln Ihr Fotoalbum einprägsam und unterhaltend aufwerten. Erzählen Sie eine Geschichte! Führen Sie den Leser durch das Buch und lassen Sie Ihn auf die Reise gehen, welche Sie selbst erlebt haben.

Charaktere: Stellen Sie die Charaktere zu Beginn Ihrer Geschichte mit einem Portrait und deren Rolle in der Geschichte oder einem Event vor. Lustig: Nutzen Sie z.  B.  Mug-Shoots (Gefängnisfotos).

Storyboard: Leiten Sie die Geschichte ein mit Sätzen wie: „Es war einmal…“, „Wie alles begann…“,  „So trug es sich zu, dass…“, „Am 12. Feb 2010 startete…“ und enden Sie mit ableitenden Sätzen wie: „Ende gut, alles gut“,  „Am Ende hatte so und so…“.

Landkarte: Beginnen Sie mit einer Aufnahme von Google Maps und markieren Sie die Orte des Geschehens.

Bildunterschriften: Erklären Sie dem Leser was er auf diesem Bild sieht oder erkennen kann. Nutzen Sie sprachliche Mittel wie Ironie, Metaphern, Reduktion oder Übertreibung. Bleiben Sie dabei einem Sprachstil treu und schreiben Sie z. B. entweder sachlich oder emotional.

Populismus: Ergänzen Sie Ihre Fotos sparsam mit dem Blick, den die Medien auf das Event oder Ort des Geschehens haben oder haben könnten. Hier eigenen sich z. B. Schlagzeilen, Werbetexte, Anzeigen etc… .


Die persönliche Note

Adressieren Sie Ihr Fotobuch an eine bestimmte Person mit einer persönlichen Widmung und einem Foto von Ihnen selbst. Sobald Sie das Fotobuch in den Händen halten, können Sie Ihre Widmung zusätzlich unterschreiben.

Datum und Ort: Halten Sie den Ort des Geschehens und das ungefähre Datum Ihrer Bilder fest. Z.  B. Berlin, an einem Sonntag im August 2010.

Anschlusskommunikation: Geben Sie Ihre Kontaktdaten oder Kommunikationswunsch an. Z. B.  auf der letzten Seite ein: „Ruf mich doch mal an!“ „Melde Dich mal“ Bedenken Sie: Bei jedem Durchblättern aktualisiert sich Ihr Angebot.

Natürlich kann es aber auch Ihre persönliche Anschrift (mit einem Bild vom eigenen Haus oder der Wohnung) sein. Bieten Sie Ihre Freundschaft auf Facebook an. Haben Sie evtl. noch mehr Bilder?  Dann geben Sie eine online-Adresse an, wo diese zu finden sind.

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Kreative Torten für die besonderen Momente…

Mittwoch, August 11th, 2010

Parties, Hochzeit, der Geburtstag oder die Einschulung, jede Feier ist etwas besonderes…  Im Internet sind wir über Confiserie Odenkirchen in Bad Nauheim gestoßen, die für besondere Momente kreative Torten und Kuchen anbieten.

Zum Beispiel passen die Torten zur Goldenen Hochzeit mit Photo vom Brautpaar perfekt zu unseren Einladungskarten zum 50. Hochzeitstag:

Wie wäre es mit einer ganz speziellen persönlichen Hochzeitstorte? Passend zu Ihren selbst gestalteten Hochzeitseinladungs- und Dankeskarten:

Zum Kindergeburtstag, dem runden Jubiläum oder einfach ein besonderer Geburtstag mit Freunden und Familie, bieten sich ebenfalls ausgefallene Kreationen an:

Passend mit von Ihnen gestalteten Einladungskarten, wird die Feier etwas ganz besonderes.

Oder wie wäre es mit einen Tortenfotobuch passend zum Premium Fotobuch mit Ihren Erinnerungsfotos:

Die Confiserie Odenkirchen liefert im Raum von Bad Nauheim kostenlos, versendet aber auch bundesweit per Deutscher Post – natürlich nur sofern es vom Design her möglich ist.

Wussten Sie schon, das Elvis Presley in den 50igern in Bad Nauheim stationiert war? Da passt die Gitarren Kreation doch besonders…

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